Karim Segond
Strömungsberechnungsingenieur

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Herr Segond ist in Toulouse, Frankreich, geboren. Nach dem naturwissenschaftlichen Abitur (baccalauréat scientifique), begann er ein Mechanik Studium an der Universität in Toulouse. Im Jahr 1996 verlässt er seine Heimatstadt, um an der TU Berlin sein Studium fortzusetzen. Sein Ingenieurstudium hat er im Jahr 2000 als Diplomingenieur in Physikalische Ingenieurwissenschaft abgeschlossen. Während des Studiums arbeitete er im Dynamowerk der Siemens AG in Berlin; seine Hauptaufgabe war die 3D Thermische- und Strömungsberechnung der Kühlung eines Synchronmotors mit Turboläufer. Sowohl der Läufer mit der Erregerwicklung als auch der Ständer mit der Ständerwicklung im Eisen- und Wickelkopfbereich wurden modelliert.

Nach seinem Studium zog er in die Schweiz, um bei Alstom Power in Baden eine feste Stelle als Aerodynamikingenieur anzunehmen. Gemeinsam mit anderen Aerodynamikern, Mechanikern und Konstrukteuren arbeitete er als an der Entwicklung neuer Niederdruckdampfturbinen. Dabei nutzte er täglich mit Erfolg die firmeneigenen CFD-Programme. Er setzt die 6Sigma Methodik ein, um die Prozesse zu optimieren. Die grösste Herausforderung dort war die kompressible Nassdampfberechnung einer Turbine.

2007 wechselte er zum Bau von thermischen Kraftwerken. Aufgrund äusserst vielseitiger Tätigkeiten konnte er umfangreiche Erfahrungen sowohl im Management und in der Angeboterstellung als auch bei Inbetriebnahme und Betrieb von kombinierten Gas-Dampf Kraftwerken gewinnen.

Seit 2011 arbeitet er als selbständiger Beratungsingenieur für thermische Simulation mit einer Spezialisierung für Elektronik, Leistungselektronik und elektrische Maschinen. Die meisten Kundenanfragen  hat er von seinem Ingenieurbüro in Berlin unter einem Werkvertrag gelöst. Er kann auch länger mit einem Dienstleitungsvertrag auf Stundenbasis direkt beim Kunden arbeiten.
Der erste Auftrag war bei ABB Minerals in der Schweiz die Kühlungsberechnung für eine grosse Schenkelpolmaschine: einen Ringmotor für Rohrmühle. Die Berechnungen wurden mit der kommerziellen CFD Tool CFX zusammen mit Ansys Design Modeler und Ansys Meshing geführt. Hier traf er die Entscheidung, sich langfristig als Freiberufler niederzulassen und externe Beauftragung zu akquirieren . Er bevorzugt dabei Software welche mit kartesischem Gitter arbeitet, wie  FloEFD, FloTHERM, TransAT oder Soliworks Flow Simulation. Mit diesen lassen sich besonders vorteilhaft und kostengünstig Wärmeübertragungsprobleme aufsetzen. Er bietet seinen Kunden somit einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Wettbewerbern. Er bereitet die Geometrie mit professionellen CAD-Tools wie Solidworks.

Die letzten 15 Jahre hat er in Deutschland, der Schweiz und England verbracht. Er denkt global, ist offen gegenüber Kunden überall in Europa, seine Geschäftskontakte reichen bis nach Asien. Firmensprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch.